Bewerbung
Bewerbung zum Job
Die berufliche Veränderung
Berufliche Veränderungen oder Neuorientierungen sind spannende Phasen im Laufe des Lebens. Es ergibt sich die Gelegenheit neue Wege zu erkunden und sich selbst weiterzuentwickeln. Doch wie genau anfangen? Schon die Ausarbeitung eines Anschreibens ist für viele die reinste Qual. Oft resigniert der Bewerber nach stundenlanger Arbeit am PC und/oder verliert sich in belanglose Details oder Floskeln.
Das Anschreiben ist kein Begleitbrief. Es stellt ein persönliches Selbstgutachten über das berufliche Können des Bewerbers dar und genießt einen sehr hohen Stellenwert. Diese kurze Selbstcharakteristik soll dem Entscheidungsträger der Firma klar machen, dass der Bewerber sich grundsätzlich zutraut, die Aufgaben der zu besetzenden Position ohne Probleme zu bewältigen.
Eine goldene Regel der Kommunikation im Anschreiben lautet: "Beschreiben, nicht bewerten!" .
Beispiel: Nicht "Meine Kenntnisse in der .... sind von grundlegender Natur, ich werde sie aber weiter festigen und ausbauen." Sondern :" Ich war verantwortlich für..., Ich habe ....gemacht., Mein Aufgabenbereich umfasste... "
Unpraktisch sind auch abstrakte Formulierungen, abstrakte Floskeln wie " ...hoch motiviert, belastbar, flexibel, kommunikationsstark...". Hier besser mit ganz konkreten Fakten arbeiten, wie: "...habe in der technischen Abteilung gearbeitet und dort Reklamationen bearbeitet und Supportfragen beantwortet..."
Mit dem Anschreiben muss von Anfang an viel Aufmersamkeit erzeugt werden. Der Entscheider wird durch ein Anschreiben dann überzeugt, wenn dieses formal ansprechend und aussagekräftig ist.
Grundsätzlich gilt: Das Anschreiben soll maximal eine Seite umfassen, gut struktuiert und leicht lesbar sein. Es muss erkennbar sein, warum der Bewerber denkt, für diese Stelle geeignet zu sein.
Ich gebe Unterstützung bei der beruflichen Orientierung bis hin zum Einstieg in die neue Firma. Diese Unterstützung richtet sich genauso an Schüler, die ein Praktikum oder eine Ausbildung absolvieren möchten, als auch an Auszubildende, die eine Anstellung nach Abschluß der Ausbildung suchen. Ebendso an Auszubildende, die ihre Lehrstelle wechseln möchten, Studienabbrecher, die eine Ausbildung anstreben und nicht zuletzt an Arbeit Suchende und in Arbeit Befindliche, die eine neue Perspektive suchen.
Hauptschwerpunkte meines Ansatzes sind folgende:
Wie muss eine Bewerbung vorbereitet werden?
Das Leben und die Arbeit.
Wo bin ich jetzt? - Eine Standortbestimmung.
Wie erkenne ich meine Stärken?
Persönliche und fachliche Stärken.
Ziele setzen - Große Ziele, kleine Ziele.
Was möchte ich mittelfristig erreichen? - Was möchte ich langfristig erreichen?
Berufliche Orientierung
Internet zur Recherche nutzen
Praktika
Austausch mit Menschen, welche den Beruf schon ausüben.
Ehrenamtliche Tätigkeiten.
Wie finde ich den eigenen Traumjob und wie bekomme ich ihn?
Motivationsarten
Vom Selbstwert
Wie die richtige, zu mir passende Stelle finden?
Agentur für arbeit - Job Center
Zeitungen und Zeitschriften
Internet
Stellenbörsen
Stepstone, Monster und Co.
Stellenanzeigen richtig lesen.
Eigenes Stellengesuch - wie richtig formulieren?
Networking bei Stellensuche?
Initiativbewerbungen richtig recherchiert.
Kontakt auf Messen und Ausstellungen
Kontakt per Telefon - Checkliste
Persönliche Vorsprache
Bewerbung per E-Mail
Onlinebewerbung
Ich schreibe meine Bewerbung -aber wie?
Den Schriftsteller wecken.
Regeln
Rechtschreibregeln, Grammatik
Wirkung meiner Bewerbung
In Form gebracht
Privater Geschäftsbrief (DIN 5008)
Absender; Datum; Anschrift; Betreffzeile; Anrede; Brieftext; Grußformel; Unterschrift; Anlagen
Anschreiben - was muss rein?
Start; Hauptteil; Endteil
Das Foto
Das Deckblatt
Der Lebenslauf
tabellarisch; ausführlich; handschriftlich
Der Inhalt
Persönliches; Schulbildung; (Praktika; Zivil-/Wehrdienst); Berufsausbildung; Qualifikationen; Besondere Kenntnisse; Interessen, Hobbys; Datum und Unterschrift; Anlagen
Zeugnisse (immer als Kopie)
Versand oder Übergabe
Nachfassen
Die individuelle Entscheidungshilfe - das Entscheidungsdreick
Ein Einstellungstest - Wie überlebe ich ihn?
Was für Testarten könnten mich erwarten?
Was ist ein Assessment Center?
Vorbereitung auf einen Test
Das Vorstellungsgespräch - meine Präsentation
Wie läuft ein Vorstellungsgespräch ab?
Stress und seine Bewältigung
Effektive Vorbereitung auf das Gespräch
Durch Selbstbewußtsein zur positiven inneren Einstellung
Kommunikation als Schlüssel eines Gesprächs
Worte; Schwingung; Körpersprache
Von Angesicht zu Angesicht - Gespräch entwickeln und steuern
Die Frage nach Schwächen und Stärken
Selbstpräsentation
Knifflige Fragen bei schwierigen Lebensläufen
Was wissen Sie über unser Unternehmen?
Mögliche Fragen an den Bewerber
Zulässige, unzulässige und provozierende Fragen
Fragen an das Unternehmen
Kleiderordnung
Nachbereitung - Vorbereitung auf nächste Gespräche
Absage oder Zusage - was nun?
Aller Anfang ist... - nein, nicht schwer! - Der erste Arbeitstag.
Aktualisiert (Mittwoch, 16. Dezember 2009 um 14:58 Uhr)



